Teeanbaugebiet Assam

Das wichtigste Anbaugebiet Indiens

Assam, eine Hochebene in Nordindien zu beiden Seiten des Brahmaputra, ist das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt. Die erste Ernteperiode am Anfang des Jahres beginnt nach einer längeren Erntepause im Februar mit der First-Flush-Ernte. Assam First Flush schmeckt duftig, frisch, blumig und etwas würziger als Darjeeling First Flush und hat eine helle, goldgelbe Tassenfarbe.

Die besten, hochwertigsten und typischen Assams werden während der Second-Flush-Zeit zwischen Ende Mai und Ende Juni geerntet. Die Tees schmecken kräftig, würzig, malzig, bei kupferroter bis dunkelbrauner Tassenfarbe. Ertragreicher sind die Pflückungen in der Regenzeit von ca. Juli bis Oktober, wenn vom Indischen Ozean starke Monsun-Regenfälle auf den fruchtbaren Boden niedergehen. Die Qualität läßt dann stark nach, die Tees verlieren immer mehr ihr würziges, malziges Aroma und ihre Kraft.

Fast alle Assams können mit weißem Kandis, am besten mit Kluntje (großen weißen Kandisklumpen), getrunken werden. Assam Second-Flush schmeckt auch mit einem kleinen Löffel frischer Sahne auf der Tasse. Die Assam Second-Flush Broken bilden die Grundlage vieler Mischungen, insbesondere der beliebten Ostfriesischen Mischung.

Zu unserer Assam Auswahl ...

Die Tassenfarben Assams

Assam First Flush

schmeckt duftig, frisch, blumig und etwas würziger als Darjeeling First Flush und hat eine helle, goldgelbe Tassenfarbe.

Assam Secon Flush

Die besten, hochwertigsten und typischen Assams werden während der Second-Flush-Zeit zwischen Ende Mai und Ende Juni geerntet. Die Tees schmecken kräftig, würzig, malzig, bei kupferrot bis dunkelbrauner Tassenfarbe.

Ostfriesen-Mischungen

wachsen nicht in Ostfriesland, sondern beziehen ihren friesisch-herben, kräftigen Charakter im besten Fall aus der maßgeblichen Beigabe von gutem Assam Second Flush - Broken oder Blatt.